Studiengang Informationstechnik/ Elektronik

Aufbau des Studiengangs

In den ersten beiden Semestern werden die Grundlagen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich, in der analogen  und digitalen Elektrotechnik und der Informatik gelegt. 

Darauf aufbauend gibt es im Hauptstudium drei Themengebiete, die ausgebaut und bis zum Stand der Technik vertieft werden:

Elektronik: in der Vorlesung "Elektronische Schaltungen" (Teil des Moduls "Elektrotechnik 2")  und "Analogtechnik 1"  werden Transistoren und deren Schaltungen (Differenzverstärker, Operationsverstärker) behandelt, in Sensorik 1 lernen Sie die Wirkprinzipien verschiedener Sensortypen und typische Schaltungen, um damit ein elektronisches Signal zu erzeugen. In der Vorlesung "Integrierte Schaltungen" wird gelehrt, man. z.B. einen solchen Sensor miniaturisiert und in CMOS-Technologie auf einen Chip bringt. Zu diesem Thema gehört auch das Wahlfach Elektronikfertigungstechnologien.

Verfahren der Informationsübertragung: zur Übermittlung von Signalen werden – in digitaler und analoger Form – nachrichtentechnische Verfahren wie z.B. Frequenzumsetzung und Modulation, Codierung und Fehlerkorrektur eingesetzt. Die Grundlagen dazu lernen Sie in "Signale und Systeme" sowie "Regelungstechnik", die analogen Verfahren in "Hochfrequenztechnik 1 +2" und die digitalen Verfahren in "Kommunikationstechnik" und dem Wahlfach "Mobilfunksysteme".

Hardwarenahe Programmierung: Nahezu jedes elektronische Gesamtsystem enthält Prozessoren und/oder Mikrocontroler. Daher gehört das Programmieren dieser Bauteile zu den Grundfertigkeiten eines Elektronikingenieurs, die Sie in der Vorlesungen "Digital- und Mikrocomputertechnik",  "Embedded Systems" und "Programmierbare Logikbausteine" lernen.

Ergänzt werden die technischen Inhalte durch Veranstaltungen zu für den Beruf ebenfalls wichtigen Schlüsselkompetenzen wie z.B. Fremdsprachen, Betriebswirtschaft, Recht, etc.