Einstieg in den Beruf für Masterabsolventen

Sogar in den Jahren des Einstellungsstopps und Stellenabbaus konnten sich praktisch alle Absolventen direkt nach Studienabschluss in der Industrie oder in Forschungs-einrichtungen sehr erfolgreich positionieren, und zwar unabhängig von ihrer Herkunft.

Die bewusste Arbeitsmarktorientierung wurde dem Programm 2006 mit dem Qualitätslabel "Top 10 internationale Masterstudiengänge made in Germany" als besonderes Merkmal explizit bescheinigt.

Oft kommen Masterstudierende aus dem Beruf, um ihre Aufstiegschancen zu verbessern. Denn von einem Mitarbeiter mit Master-Qualifikation wird nicht nur detailliertes und aktuelles Fachwissen gefordert, sondern auch die Fähigkeit, interdisziplinär und international zusammengesetzte Projektgruppen zu führen und zu koordinieren.

Unser Masterstudiengang bietet das geeignete Umfeld zum Erwerb solcher Schlüsselqualifikationen und dient gleichzeitig vielen Absolventen als Brücke zur Promotion.

Verbleib unserer Masterabsolventen

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Der Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) spielt als Arbeitsgebiet für unsere Masterabsolventen eine dominierende Rolle (etwa 2 von 3), doch auch in der reinen Entwicklung, der Produktion oder der Qualitätssicherung bieten sich interessante Betätigungsfelder.

Deutsche Unternehmen im In- und Ausland (wie ABB, Audi, BASF, BMW, Bopp und Reuther, Bosch, DaimlerChrysler, Freudenberg, John Deere, Pepperl + Fuchs, Roche, SAP, Siemens, T-Systems, Vodafone u.v.a.) sind mit etwa 75% die wichtigsten Arbeitgeber.

Dabei handelt es sich oft um weltweit agierende Arbeitgeber, die ihren Hauptsitz in der Metropolregion Rhein-Neckar haben oder durch bedeutende Werke hier vertreten sind.

Bundesweit beschäftigen sowohl Großkonzerne als mittelständische Firmen Absolventen vom Master in Informationstechnik, in Nachbarländern auch renommierte nichtdeutsche Konzerne (EADS Paris, Philips Eindhoven).

Eine bedeutende Rolle als Arbeitgeber spielen ebenso Forschungseinrichtungen wie z.B. MPI (Max-Planck-Institute), DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum), EML (European Media Laboratory) oder EMBL (European Molecular Biology Laboratory).

Etwa 12% der Absolventen erwerben den Doktortitel an deutschen oder anderen europäischen Universitäten.

Mehrere Absolventen sind heute Jungprofessoren an ihrer ehemaligen Heimathochschule.

Berufseinstieg für internationale Absolventen