Digitale Signal- und Bildverarbeitung

Mit der Zunahme von Rechenleistung, z.B. auch durch Digitale Signalprozessoren, Rechnen auf Grafikprozessoren oder FPGAs (Field Programmable Gate Arrays) können immer komplexere Aufgaben der Bild- und Signalverarbeitung in die industrielle Praxis umgesetzt werden. Ein Anwendungsfeld, das hier mit entwickelt wurde, ist der Fälschungsschutz, erzeugt durch Aufdruck eines Matrix-Codes, der mit handelsüblichen Scannern zusammen mit einem individuellen "Fingerabdruck" wieder gelesen und dann evaluiert werden kann. In einer Vielzahl von Projekten zum Software Defined Radio wurden aktuelle Verfahren der digitalen Codierung, Übertragung und Demodulation untersucht und angewandt.

Projektbeispiele:

  • ABIMAS: Klassifizierung von Massenspektren zur biologischen Gewebeklassifikation
  • In Situ Mikroskopie: Klassifizierung von "Zellportraits", die in situ in einem Bioreaktor mikroskopiert werden.
  • O-PUR: Kennzeichnungstechnologien zum wirksamen Schutz gegen Produktpiraterie: die Individualität des Kennzeichnungsvorgangs wird genutzt, um das Produkt zu kennzeichnen.
  • Epicode 3D: Extraktion und Verifikation von dreidimensionalen "Fingerabdrücken" einer Objektkennzeichnung
  • Service-Robotik: Ziel ist die Entwicklung der universell einsetzbaren Toolbox OptiIdent, die es ermöglicht, ein Objekt basierend auf unterschiedlichen Sensortypen flexibel zu trainieren und zu erkennen
  • Klassifikation von akustischen Signalen mittels Neuronaler Netze und Support Vectormachines
Etikettendruck mit Fälschungsschutz